Partner in Sachen E-Mobilität

Erstellt von Stadtwerke Lemgo |

Neue Kooperationspartner: Stadtwerke Lemgo und die Fachinnung Elektrotechnik Lippe

Die Beteiligten der Stadtwerke Lemgo und der Elektro-Innung freuen sich über die unterzeichnete Kooperation.

Lemgo.- Die Stadtwerke Lemgo und die Fachinnung Elektrotechnik Lippe schließen eine Kooperation zur Elektromobilität: Die Partner wollen gemeinsam eine geeignete Lade-Infrastruktur im gewerblichen und privaten Bereich schaffen und potenzielle Kundinnen und Kunden bestmöglich zur E-Mobilität beraten. 

„Die Zulassungszahlen von E-Autos steigen seit dem Jahr 2017 kontinuierlich an“, berichtet Stadtwerke-Geschäftsführer Arnd Oberscheven. „Damit einhergehend muss auch eine passende Lade-Infrastruktur geschaffen werden, die optimal auf die Lemgoer Versorgungsnetze abgestimmt ist. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der Fachinnung Elektrotechnik Lippe gehen wir diese Herausforderung an.“

Energiewende, Digitalisierung und E-Mobilität gehören dabei für die Kooperationspartner ebenso eng zusammen wie die Berücksichtigung der notwendigen Normen, Vorschriften und Regelwerke.

„Wer ein E-Auto fährt, möchte dies auch zu Hause per Wallbox laden“, weiß Stadtwerke-Bereichsleiter Andreas Becker. „Wenn aber viele E-Fahrzeuge in einer Straße gleichzeitig geladen werden, kann das Stromnetz noch an seine Belastungsgrenze stoßen.“ Dem wollen die Stadtwerke und die Elektro-Innung mit hochwertigen Dienstleistungen entgegenwirken, um möglichst jeden Wunsch nach einer Wallbox zu erfüllen.

„Ob bei den Stadtwerken oder in einem unserer qualifizierten Elektrotechniker-Fachbetriebe, die eine besondere E-Mobilitäts-Fortbildung mit einem Kompetenznachweis abgelegt haben – überall werden die Kundinnen und Kunden umfassend zur geeigneten Infrastruktur und den Fördermöglichkeiten beraten“, berichtet Innungs-Obermeister Martin Oberbracht. So ziehen in Lemgo dieElektrotechnik-Fachbetriebe und die Stadtwerke Lemgo rund um die E-Mobilität an einem Strang. „Gemeinsam schaffen wir eine ökologische und ökonomische Lösung für die Mobilität der Zukunft“, ist Arnd Oberscheven überzeugt.

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