Mitarbeiter der Stadtwerke reinigen einen Wassertank

Trinkwasser – 100 % Natur aus bis zu 190 m Tiefe

Trinkwasser ist das Lebensmittel Nr. 1! Und in Lemgo besitzt das frische Leitungswasser aus dem Hahn eine besonders gute Qualität: Sie genießen vollkommen naturbelassenes Trinkwasser, das keinerlei Aufbereitung benötigt.

Die ideale topografische Lage, der große Waldbestand und Brunnen mit einer hohen Entnahmetiefe von bis zu 190 Metern sorgen für diese erstklassige Qualität. Außerdem setzen wir mit weiteren Partnern in Lippe alles daran, dass unser wertvolles Gut besonders geschützt wird.

Mit 15 Brunnen fördern wir jährlich mehr als 2,5 Millionen Kubikmeter bestes Trinkwasser. Das stellen wir über unser modernes Versorgungsnetz für fast 11.000 Lemgoer Haushalte bereit. Dabei glänzt unser Lemgoer Wasser mit seinen guten Inhaltsstoffen. Es enthält viel Calcium und Magnesium. Und das Beste: Ein Liter Trinkwasser kostet Sie noch nicht mal 0,5 Cent.

Übrigens: Wenn Sie Ihren Durst mit unserem Leitungswasser stillen, schonen Sie sich selbst – und die Umwelt. Schließlich wird unser Wasser nicht in Kisten mit LKWs und PKWs in unsere Stadt und zu Ihnen nach Hause transportiert!

Unser Trinkwasser ist der reinste Genuss

Die Lemgoer Trinkwasserqualität

Wir investieren immer wieder Millionenbeträge in unsere eigenen Trinkwassernetze und Brunnenanlagen, damit unser Trinkwasser seine gute Qualität behält. So wird beispielsweise jede unserer Brunnenanlagen jährlich umfassend überprüft. Unabhängige Institute führen diese Untersuchungen nach den strengen Vorgaben der deutschen Trinkwasserverordnung durch. Dabei weist unser Trinkwasser stets bessere Werte auf, als die Verordnung vorschreibt.

In Lemgo steht Ihnen Trinkwasser mit mittleren bis hohen Härtegraden zur Verfügung. Unser Trinkwasser enthält also einen hohen Anteil an Calcium und Magnesium – sehen Sie selbst, welche Werte uns ein unabhängiges Institut zuletzt bescheinigt hat:

Bei Fragen zur Wasserqualität Ihres Hausanschlusses oder Ihrem Wasserversorgungsdruck schicken Sie uns gerne eine Email an wasserfrage@Stadtwerke-Lemgo.de mit dem Betreff "Wasserqualitätsabfrage" oder "Wasserversorgungsdruck". Wir beantworten Ihre Anfrage dann umgehend auf dem digitalen Weg.

Ihr jährlicher Grundpreis richtet sich nach der Größe des Zählers, der bei Ihnen zum Einsatz kommt. Den jeweiligen Grundpreis können Sie unserem Preisblatt entnehmen.
Für Ihre genutzte Wassermenge fällt zusätzlich der Arbeitspreis an.

Arbeitspreis netto

€ pro m³

Zuzüglich der gültigen Umsatzsteuer (7%)

€ pro Jahr

Arbeitspreis brutto

€ pro m³

1,480,101,58

Voller Einsatz beim Gewässerschutz

Den Gewässerschutz forcieren wir in Lemgo und darüber hinaus mit vielfältigen Maßnahmen – das gemeinsame Engagement in der „Kooperation Landwirtschaft/Wasserwirtschaft in Lippe“ gehört dazu: Im Rahmen dieser Kooperation bewirtschaften rund 200 Landwirte ihre Höfe freiwillig so umweltgerecht, dass sie das Grundwasser nachhaltig schonen – und das schon seit fast 25 Jahren.

Im Rahmen des Gewässerschutzes arbeiten wir im Kreis Lippe auch mit den verschiedensten Behörden zusammen: zum Beispiel mit dem Gesundheitsamt und der Landwirtschaftskammer NRW sowie mit der Unteren und der Oberen Wasserbehörde. Selbst auf Landesebene sind wir in Arbeitskreisen aktiv. Schließlich machen unsere Gewässer auch nicht an den Stadtgrenzen halt.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Gemeinsamer Gewässerschutz
  • Kooperation mit 200 Landwirten
  • Engagement bis zur Landesebene

Hinweise gemäß §17 Trinkwasserverordnung zum bestehenden Bleileitungsverbot – Stadtwerke Lemgo GmbH

Am 24.06.2023 ist die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft getreten. Gemäß § 37 IfsG i.V. mit § 5 TrinkwV muss Wasser für den menschlichen Gebrauch so beschaffen sein, dass durch seinen Genuss oder Gebrauch eine Schädigung der menschlichen Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu besorgen ist.

Blei ist ein Werkstoff, der in einer Vielzahl von Rohrleitungsnetzen im 19. und 20. Jahrhundert verbaut wurde. Blei kann vor allem bei Kindern und Ungeborenen eine immense Schädigung in der Bildung des Nervensystems hervorrufen. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit ist in § 17 TrinkwV ein Bleileitungsverbot niedergeschrieben, womit an die langfristige Strategie zum Austausch von Bleileitungen angeknüpft wird.

Jeder Betreiber einer Wasserversorgungsanlage hat bis zum 12. Januar 2026 alle Trinkwasserleitungen oder Teilstücke von Trinkwasserleitungen aus dem Werkstoff Blei, nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, auszutauschen oder stillzulegen. Im Zuge dessen wird der Grenzwert ab dem 12. Januar 2026 auf 5 µg/l herabgesetzt. 

Die Pflicht besteht für Betreiber der folgenden Anlagen:

  • Zentrale Wasserversorgungsanlagen (Stadtwerke, Gemeinden, Wasserbeschaffungsverband, Wasserinteressentengemeinschaft)
  • Dezentrale Wasserversorgungsanlagen (weniger als 10 m³/Tag Trinkwasserentnahme oder im Rahmen öffentlich/gewerblicher Nutzung z. B. Mietparteien, die aus einem Brunnen versorgt werden)
  • Eigenwasserversorgungsanlagen (Wassergewinnungsanlagen in Eigenbesitz mit weniger als 10 m³ Fördermenge pro Tag z. B. Hausbrunnen)
  • Mobile Wasserversorgungsanlagen (bewegliche Anlagen an Bord von Land-, Wasser- und Luftfahrzeugen)
  • Gebäudewasserversorgungsanlagen (Hausinstallationsanlagen, die aus einer zentralen oder dezentralen Wasserversorgungsanlage versorgt werden und ihr Trinkwasser an Verbraucher abgeben)
  • Zeitweilige Wasserversorgungsanlagen (zeitweise Abgabe an Verbraucher z. B. Volksfeste…)

Bleileitungen erkennen: Um festzustellen, ob sich noch Bleileitungen in Ihrem Haus befinden, sind folgende Maßnahmen hilfreich:

  • Kontrollieren Sie sichtbare Leitungen (z. B. im Keller vor und hinter dem Wasserzähler). Bleileitungen sind im Gegensatz zu Kupfer- oder Stahlleitungen weicher.
  • In Westdeutschland wurden Bleileitungen bereichsweise noch bis Anfang der 1970er-Jahre genutzt. Aber längst nicht alle vor 1973 gebauten Häuser sind betroffen, weil auch schon vor 1973 häufig andere Werkstoffe (z. B. Kupfer oder verzinkter Stahl) verwendet wurden. Häuser, die nach 1973 errichtet wurden, sind nicht mehr betroffen. (Geltendes Bleileitungs-Einbauverbot seit 1973).
  • Fragen Sie bei Ihrem Vermieter, Hausverwalter oder Hauseigentümer nach, wann die Wasserleitungen installiert wurden und aus welchem Werkstoff sie sind.
  • Im Zweifelsfall kann eine fachgerechte Labormessung Aufschluss über die Bleibelastung des Trinkwassers geben. Solche Messungen sind jedoch kostenpflichtig. Lassen Sie vor der Probenentnahme das Wasser mindestens vier Stunden in der Leitung stehen. Ihr örtliches Gesundheitsamt berät Sie zu der Probenentnahme.

Bleihaltiges Wasser nicht trinken: Verwenden Sie (möglicherweise) bleibelastetes Wasser nicht als Trinkwasser oder zur Zubereitung von Speisen. Für schwangere Frauen, Säuglinge und Kinder bis zum sechsten Lebensjahr ist Wasser aus Bleirohren als Trinkwasser immer ungeeignet. Verwenden Sie stattdessen in solchen Fällen abgepacktes Wasser mit dem Aufdruck „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“. Die Anwendung von Filtern zur Bleientfernung ist nicht sinnvoll.

  • Unabhängig von einer möglichen Bleibelastung sollten Sie nach längerer Standzeit das erste Wasser aus der Leitung nicht für die Ernährung verwenden. Lassen Sie das Stagnationswasser ablaufen, bis es kühl aus der Leitung läuft.
  • Wenn eine Überschreitung des Grenzwertes im Trinkwasser festgestellt wird, muss Abhilfe – letztlich durch das Entfernen der Bleileitungen – geschaffen werden. Bis dahin ist eine äußerliche Anwendung des Wassers zur Körperpflege aus gesundheitlicher Sicht noch möglich.

Hintergrund

Umweltsituation: Das Trinkwasser in älteren Häusern mit Wasserrohren aus Blei kann erhöhte Bleigehalte aufweisen und dadurch Ihre Gesundheit gefährden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Wasser längere Zeit in Bleirohren gestanden hat (z. B. über Nacht). Gesundheitlich bedeutend ist vor allem die schleichende Belastung durch regelmäßige Aufnahme kleiner Bleimengen. Sie beeinträchtigt die Blutbildung und Intelligenzentwicklung bei Ungeborenen, Säuglingen und Kleinkindern. Besonders empfindlich auf Blei reagiert das sich entwickelnde kindliche Nervensystem. Beim Erwachsenen wird Blei ausgeschieden oder in den Knochen eingelagert. Es kann von dort aber wieder ins Blut gelangen (z. B. während der Schwangerschaft).

Gesetzeslage: Nähere Bestimmungen zur Trinkwasserqualität in Deutschland und zu Grenzwerten für bedenkliche Stoffe finden sich in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Angesichts des ständig erweiterten Wissens zur Giftigkeit von Blei gerade für die Jüngsten unter uns setzte der Verordnungsgeber den Grenzwert für Blei im Trinkwasser in den letzten Jahrzehnten mehrmals herab. Ende der 1990er-Jahre betrug er 0,040 mg/l, später noch 0,025 mg/l. Seit 1. Dezember 2013 gilt laut Trinkwasserverordnung 0,010 mg/l verbindlich einzuhalten. In der aktuellen Trinkwasserverordnung wird der Grenzwert weiter abgesenkt: Ab dem 12.01.2028 gilt ein Grenzwert von 0,005 mg/l (entspricht 5 µg/l). Der Verordnungsgeber räumte den Gebäudeeigentümern und Wasserversorgern eine Übergangszeit bis 12.01.2026 ein. Bis dahin müssen sie eventuell noch vorhandene Bleirohre und auch Teilstücke gegen Rohre aus besser geeignetem Material austauschen oder zumindest stilllegen. Bereits der seit 1. Dezember 2013 geltende Grenzwert ist in Trinkwasser, das durch Bleirohre geflossen ist, vermutlich nicht einzuhalten. Im Stagnationswasser wird er sogar oft um ein Vielfaches überschritten. Daher gab es zum vollständigen Austausch der Bleileitungen schon bisher eigentlich keine Alternative. Auch kleine Teilabschnitte aus Blei sind kritisch, denn im Kontakt mit anderen metallenen Werkstoffen können sie durch galvanische Korrosion unverhältnismäßig viel Blei ins Trinkwasser abgeben.

Status Quo der Stadtwerke Lemgo: Die Stadtwerke Lemgo weisen darauf hin, dass die geltenden Bleileitungsverbote von 1973 sowie die im Zuge der zweiten novellierten Trinkwasserverordnung vom 24.06.2023 eingehalten sind. Alle technischen Betriebsmittel und Leitungen der Stadtwerke Lemgo erfüllen die genannte Gesetzeslage.

Gemäß §17 Absatz 6 TrinkwV sind wir als Betreiber und Wasserversorger dazu verpflichtet bei Bekanntwerden von vorhandenen Bleileitungen eine Anzeige an das Gesundheitsamt zu schicken. Diese Anzeigepflicht entfällt nur, wenn die Bleileitungen im Rahmen einer Stillegung oder Entfernung bekannt werden.

Quelle: Blei im Trinkwasser | Umweltbundesamt

Unter Hinweis auf § 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Wasch- und Reinigungsmittelgesetz, WRMG)
vom 1. Februar 2007 teilen wir unseren Kunden nachfolgend den Härtebereich des gelieferten Trinkwassers mit:

Versorgungsgebiet Härtebereich
Stadt Lemgo und alle Ortsteile 3, hart (mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, entspricht mehr als 14 °dh).

Veröffentlichungspflichten

Informationen zur Wasserversorgung in Lemgo

Das Lemgoer Trinkwassernetz wird von 14 Brunnenanlagen mit Tiefen zwischen 10 und 197 m mit Grundwasser, sowie einer Quellfassung mit Oberflächenwasser gespeist.

Grundsätzlich wird unser Trinkwasser an allen Gewinnungsstandorten einer UV-Bestrahlung unterzogen, um eventuell enthaltene Bakterien und Erreger zu entfernen. Dies hat keine Auswirkungen auf Geschmack, Geruch oder PH-Wert und ist somit ein chemiefreies Desinfektionsverfahren. Nebenstehend betreiben wir an einer Brunnenanlage eine Enteisenung und Entmanganungsanlage mittels aktiver Belüftung und Filtration durch Quarzsandfilter. Hierdurch werden die Eisen und Manganwerte nachweislich gesenkt und ausgespült.

Auch dieses Verfahren verzichtet komplett auf Beimischung von chemischen Substanzen.

Die somit jährlich geförderten 2,5 Mio. m³ bestes Lemgoer Trinkwasser (Stand 2022) werden dann innerhalb der verschiedenen Lemgoer Druckzonen, über unser Trinkwasserverteilnetz weitergegeben, dies bestehend aus:

- 14 Brunnenanlagen
- 1 Quellfassung
- 3 Druckerhöhungsstationen
- 10 Trinkwasserhochbehältern
- 343km Trinkwasserverteilleitungen (ohne Hausanschlüsse)
- 182km Trinkwasserhausanschlussleitungen (Durchschnittslänge ca. 13,6m)
- div. Druckminderschächte, Schränken und UV Stationen

Verwendungszweck Wasserverbrauch/Tag  
Essen/Trinken ca. 5 l 4%
Geschirrspülen ca. 8 l 6%
Baden/Duschen, Körperpflege ca. 46 l 36%
Toilettenspülung ca. 34 l 27%
Wäschewaschen ca. 15 l 12%
Raumreinigung und Gartenpflege ca. 8 l 6%
Kleingewerbe ca. 11 l 9%
Gesamt  127 l 100%
Quelle: BDEW-Wasserstatistik 2022    
Bei den angegebenen Werten handelt es sich um Durchschnittsverbräuche, die lediglich zur Orientierung dienen. 

Der tatsächliche Wasserverbrauch hängt vom individuellen Verhalten ab.

Tipps zum Wasser sparen in Gärten finden Sie hier. 

Weitere Tipps rund ums Wasser sparen, finden Sie auf unseren Social Media-Kanälen.

Entnahmemengen 2022 cbm
Brunnen Braker Wiesen 308.119
Brunnen Eichen 215.630
Brunnen Entrup 397.690
Brunnen Lallmann 33.319
Quelle Lüerdissen 1 9.111
Quelle Lüerdissen 2 178.455
Brunnen Maibolte 1 110.746
Brunnen Maibolte 2 35.800
Brunnen Maibolte 4 103.924
Brunnen Matorf 1 160.213
Brunnen Matorf 2 104.458
Brunnen Piepenborn 207.704
Brunnen Rehberg 28.796
Brunnen Stucken 55.313
Brunnen Wiembeck 57.876
  2.007.154
Allgemeine Versorgungsbedingungen AVBWasserV (PDF)
Trinkwasserverordnung  TrinkwV (PDF)
Trinkwasserentgelte Preisblatt (PDF)
Übersicht Wasserversorgung Lemgo

Netzplan (PDF)

Weitere Informationen

Unser größter Hochbehälter am Bienberg fasst zwei Millionen Liter Trinkwasser: In zwei riesigen Kammern wird das Wasser hier bis zu seiner Nutzung gespeichert. Einmal jährlich werden die fünfeinhalb Meter hohen Kammern vollständig entleert und umfassend gereinigt. Nacheinander – damit der Ortsteil Entrup und die Stadt Lemgo auch während der Arbeiten immer bestens versorgt sind.

In Handarbeit werden die großen Trinkwasserkammern gereinigt, um die gestrichene Oberfläche des Betonbehälters nicht zu beschädigen. Pro Kammer benötigen die Stadtwerke-Experten dafür je zwei Wochen. Und wenn am Ende die jeweils gereinigte und gewartete Kammer wieder mit Trinkwasser befüllt wird, kann das bis zu 24 Stunden dauern. Insgesamt gibt es zehn solcher Hochbehälter in Lemgo.

Damit unser gutes Trinkwasser jeden Hydranten und jeden Haushalt erreicht, betreiben wir ein komplexes Trinkwassernetz, mit dem wir das Wasser befördern und verteilen: Unsere Brunnenanlagen, Druckerhöhungsstationen, Hochbehälter und Rohrleitungen gehören unter anderem dazu. Mit diesem Netzwerk stellen wir die reibungslose Versorgung Tag für Tag sicher.

In Lemgo liegen die Nitratwerte weit unter dem Grenzwert von 50 mg pro Liter. Und die Messwerte erweisen sich auch in der Langzeitbetrachtung als stabil. Als höchster Wert wurden 44 Milligramm pro Liter gemessen. Ein zu hoher Wert würde sehr schnell auffallen: Laut Trinkwasserverordnung sind wir als Lieferant verpflichtet, das Trinkwasser im Abstand von zwei bis vier Wochen umfassend zu prüfen.

Zum 15. Mal haben wir uns am freiwilligen Leistungsvergleich der Wasserversorgungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen (Benchmarking) beteiligt.

Im Rahmen unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist die Teilnahme ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Sicherstellung der hohen Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität in Lemgo.

Die Zusammenarbeit mit anderen Versorgungsunternehmen hilft uns bei der Verbesserung der betrieblichen Leistungserbringung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht nach dem Prinzip des „Lernen vom Besten".

Erhoben werden Daten zur Effizienz, Versorgungssicherheit, Versorgungsqualität, Nachhaltigkeit und Kundenservice. Das Projekt wurde von Umwelt-, Wirtschafts- und Innenministerium initiiert und wird kontinuierlich im Dialog mit den Ministerien, Verbänden und Teilnehmern weiterentwickelt.

Unsere Urkunde finden Sie hier.

Den vollständigen Bericht sowie die Berichte der vorherigen neun Erhebungsrunden finden Sie auf der offiziellen Projekthomepage des Landesprojektes unter www.roedl.de/benchmarking/nrw.